Im Konzert der Freude der KonzertGut Gesellschaft spielte die Komponistin, Pianistin und Violinistin Maria Anastasia Hörner eigene Werke in der Schünemannschen Mühle in Wolfenbüttel. Musik, die die Menschen erreichte und meistens Landschaften vor dem inneren Auge des Zuhörers entstehen ließ. Dazu bediente Maria Anastasia Hörner noch eine Loopstation sehr virtuos. Mal spielte sie das Klavier ein und spielte dazu Violine oder erst die Violine und dann dazu das Klavier. Und die Stücke gehören alle zu einem Zyklus, der überschrieben war mit dem Titel „Ethya“.
Jedes Stück ließ eine Klangwelt entstehen, die mit voller Intensität, Emotion und Innovation, die Herzen des Publikums eroberte. Die Klanglandschaften, die Tradition und Moderne verschmolzen so auf eine faszinierende Weise: Und sie spielte nicht nur virtuos, sondern moderierte das Konzert von Stück zu Stück. Es wurden Grenzen gesprengt und Musik neu definiert. Ein wunderbarer Abend der mit viel Applaus zu Ende ging. Und das Publikum war begeistert.
Von Eberhard G. Roscher
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