Chronik der Firma Büssing (Teil 3) – Nach dem Zweiten Weltkrieg
Treffpunkt: KufA Haus Am Westbahnhof 13, 38118 Braunschweig (Bistro)
Beginn 18 Uhr (Dauer: 135 Minuten)
Die Entwicklung und der Aufstieg der BÜSSING-Automobilwerke zu einem Unternehmen mit Weltgeltung sind untrennbar mit dem Namen des Firmengründers Heinrich Büssing verbunden. Im Alter von 60 Jahren hat er sein Unternehmen vor 122 Jahren gegründet und damit die Grundlagen für die Entwicklung der Mobilität entscheidend mitgestaltet. In der Braunschweiger Industriegeschichte nimmt die Firma einen bedeutenden Platz ein. Bis heute erinnern Lastkraftwagen und Omnibusse mit dem Emblem des Braunschweiger Löwen an dieses Unternehmen mit Weltgeltung.
Technische Innovationen im Nutzfahrzeugbereich, gepaart mit sozialer Verantwortung für die bei BÜSSING Beschäftigten, sind Indikatoren, die dieses Unternehmen u. a. ausgezeichnet haben. Die Vortragsreihe versucht die wesentlichen Stationen der Unternehmensentwicklung nachzuzeichnen und soll Einblicke dazu geben. Die wirtschaftlichen Höhen, aber auch die Tiefen, die sich im Laufe dieser Entwicklung abgezeichnet haben, werden transparent und nachvollziehbar dargestellt. Dabei werden auch die Personen, die für die Handlungsvollzüge verantwortlich waren und die Entwicklung des Unternehmens besonders beeinflusst haben, ebenfalls charakterisiert.
Teil 3 der insgesamt dreiteiligen Vortragsreihe beschäftigt sich mit der Expansion des Unternehmens nach dem Zweiten Weltkrieg. Im Mittelpunkt: Die Verlagerung der Produktion von Braunschweig in das neue Werk Salzgitter-Watenstedt. Es werden die gesellschaftsrechtlichen Änderungen dargestellt, die schließlich zur Übernahme des Unternehmens durch die Salzgitter AG und zur Maschinenfabrik Augsburg Nürnberg führten.
Leitung: Dr. Eckhard Fischer
Infos und Anmeldung: www.forum-industriekultur.de/veranstaltungen
