Der weisse Hai

„Der weisse Hai“

Web-Banner zur Auflösung des EM-Quiz.

„Der weisse Hai“

Wer den Film der „Der weisse Hai“ im Kino gesehen hat, erhält mit dem spannenden Brettspiel eine filmreife Übersetzung. Denn hier heißt es, der weiße Hai ist los!
Nachdem man die komplexe Anleitung gelesen hat, die gut verständlich ist, kann das Spiel beginnen.
Start ist auf der Insel Amity, wo die Touristen am Strand vor dem Hai gerettet werden sollen.
Die Spieler schlüpfen nun in die Rolle des weißen Hais oder werden Teil der Crew als Brody, Hooper und Quint.
Die Jagd beginnt, nachdem der weiße Hai einen geheimen Zug gemacht hat, muss die Crew versuchen ihn aufzuspüren. Dabei können sie sich absprechen und ihre Strategie und Züge sinnvoll einsetzen.
Der Akt ist beendet, wenn die Crew den Hai besiegt oder der Hai die Crew besiegt hat.
Auf der Rückseite ist die Crew auf dem Boot und versucht dem Hai von dort aus den Kampf anzusagen.
Die erste Seite auf der Insel ist eindeutig für mich die spielenswertere, weil sie mehr Spaß macht und strategisch spannender ist. Man hat mehr Möglichkeiten und muss sich besser absprechen. Es erinnert stark an „Scotland Yard“.
Hingegen die 2. Seite eher makaber ist, denn hier hat man tatsächlich das Gefühl, dass der weiße Hai einem förmlich das Boot wegfrisst.
Beide Teile sind filmreif und versetzen die Akteure in die spannende Situation. Was auch an dem guten Erscheinungsbild liegt. Das Spiel ist nichts für schwache Nerven. Und nicht für jedermann gleich gut geeignet. „Der weisse Hai“ bekommt daher von mir drei Sterne.

Von Kerstin Mündörfer

Bildquelle: Ravensburger

Gut zu wissen

Verlag: Ravensburger
Art: Strategiespiel zum Film
Mitspieler: 2 bis 4
Dauer: 60 Minuten
Alter: ab 12 Jahren
Preis: 37,99 Euro

Weitere Spielekritiken